Bild eines Manati
Manati
Bild eines Tauchgang mit Tümmlern
Tauchgang mit Tümmlern
Bild eines Grüne Meeresschildkröte
Grüne Meeresschildkröte
Bild eines Beluga
Beluga
Bild eines Seelöwe
Seelöwe
Bild eines Samtkrabbe
Samtkrabbe
Bild eines Hirschhornkoralle
Hirschhornkoralle
Bild eines Schwertwal
Schwertwal
Bild eines Barramundi
Barramundi
Bild eines Großer Barrakuda
Großer Barrakuda
Bild eines Gefleckter Barsch
Gefleckter Barsch
Bild eines Gestreifter Barsch
Gestreifter Barsch
Bild eines Schwarzer Trommler
Schwarzer Trommler
Bild eines Blaufisch
Blaufisch
Bild eines Dornhai
Dornhai
Bild eines Zahnbrasse
Zahnbrasse
Bild eines Mahi-Mahi
Mahi-Mahi
Bild eines Flunder
Flunder
Bild eines Bullenhai
Bullenhai
Bild eines Weißer Hai
Weißer Hai
Bild eines Blauhai
Blauhai
Bild eines Gummihai
Gummihai
Bild eines Mako-Hai
Mako-Hai
Bild eines Mondfisch
Mondfisch
Bild eines Mensch
Mensch
Bild eines Atlantische Makrele
Atlantische Makrele
Bild eines Königsschnapper
Königsschnapper
Bild eines Pelagischer Stachelrochen
Pelagischer Stachelrochen
Bild eines Tiefster Tauchgang eines Narwals
Tiefster Tauchgang eines Narwals
Bild eines Rüschenhai
Rüschenhai
Bild eines Viperfisch
Viperfisch
Bild eines Anglerfisch
Anglerfisch
Bild eines Lederrückenschildkröte
Lederrückenschildkröte
Bild eines Olive-Ridley-Meeresschildkröte
Olive-Ridley-Meeresschildkröte
Bild eines Seestift
Seestift
Bild eines Drachenfisch
Drachenfisch
Bild eines Granatbarsch
Granatbarsch
Bild eines Wolfsaal
Wolfsaal
Bild eines Schwertfisch
Schwertfisch
Bild eines Kettenkatzenhai
Kettenkatzenhai
Bild eines Atlantischer Kabeljau
Atlantischer Kabeljau
Bild eines Pazifischer Kabeljau
Pazifischer Kabeljau
Bild eines Europäische Sardine
Europäische Sardine
Bild eines Atlantischer Lachs
Atlantischer Lachs
Bild eines Chinook-Lachs
Chinook-Lachs
Bild eines Blauer Doktorfisch
Blauer Doktorfisch
Bild eines Clownfisch
Clownfisch
Bild eines Kabeljau
Kabeljau
Bild eines Vampirtintenfisch
Vampirtintenfisch
Bild eines Japanische Riesenkrabbe
Japanische Riesenkrabbe
Bild eines Glühwürmchen-Tintentfisch
Glühwürmchen-Tintentfisch
Bild eines Pottwal-Tauchgang
Pottwal-Tauchgang
Bild eines Yeti-Krabbe
Yeti-Krabbe
Bild eines Rote Riesenqualle
Rote Riesenqualle
Bild eines Juwelen-Tintenfisch
Juwelen-Tintenfisch
Bild eines Kakadu-Tintenfisch
Kakadu-Tintenfisch
Bild eines Phronima
Phronima
Bild eines Kaugummi-Koralle
Kaugummi-Koralle
Bild eines Riesen-Tintenfisch
Riesen-Tintenfisch
Bild eines Quastenflosser
Quastenflosser
Bild eines Riesen-Tintenfisch
Riesen-Tintenfisch
Bild eines Koboldhai
Koboldhai
Bild eines Chimaären
Chimaären
Bild eines Schwarzer Schlucker
Schwarzer Schlucker
Bild eines Seeteufel
Seeteufel
Bild eines Riesiger Pazifischer Oktopus
Riesiger Pazifischer Oktopus
Bild eines Sechskiemerhai
Sechskiemerhai
Bild eines Tauchgang mit Kaiserpinguinen
Tauchgang mit Kaiserpinguinen
Bild eines Tauchgang mit Seeelefanten
Tauchgang mit Seeelefanten
Bild eines Baird-Schnabelwal
Baird-Schnabelwal
Bild eines Leptoseris
Leptoseris
Bild eines Gigantactis
Gigantactis
Bild eines Großaugenthun
Großaugenthun
Bild eines Bambuskoralle
Bambuskoralle
Bild eines Nautilus
Nautilus
Bild eines Beilfisch
Beilfisch
Bild eines Riesiger Riemenfisch
Riesiger Riemenfisch
Bild eines Riesenröhrenwurm
Riesenröhrenwurm
Bild eines Teleskop-Oktopus
Teleskop-Oktopus
Bild eines Fassaugenfisch
Fassaugenfisch
Bild eines Tintenfischwurm
Tintenfischwurm
Bild eines Seeengel
Seeengel
Bild eines Marrus orthocanna
Marrus orthocanna
Bild eines Schuppenfüßige Schnecke
Schuppenfüßige Schnecke
Bild eines Vigtorniella-Wurm
Vigtorniella-Wurm
Bild eines Schreckenskrabbe
Schreckenskrabbe
Bild eines Venusfliegenfallen-Seeanemone
Venusfliegenfallen-Seeanemone
Bild eines Blatt-Seedrache
Blatt-Seedrache
Bild eines Kopfloser Hühnerfisch
Kopfloser Hühnerfisch
Bild eines Grönland-Heilbutt
Grönland-Heilbutt
Bild eines Königskrabbe
Königskrabbe
Bild eines Grönlandhai
Grönlandhai
Bild eines Blobfisch
Blobfisch
Bild eines Zombie-Wurm
Zombie-Wurm
Bild eines Eisbär
Eisbär
Bild eines Seetang
Seetang
Bild eines Dickschnabel-Alk-Tauchgang
Dickschnabel-Alk-Tauchgang
Bild eines Seepocke
Seepocke
Mit 332 Metern ist dies die tiefste Stelle, an der jemals ein Mensch mit autonomen Gerät getaucht ist. Diesen Rekord wurde 2014 von Ahmed Gabr aufgestellt.
In dieser Tiefe dringt kein Sonnenlicht mehr vor.
Viele Tiefseebewohner kommen damit zurecht, indem sie selbst Licht erzeugen - auch bekannt als Biolumineszenz.
Narwale tauchen auf der Suche nach Nahrung bis zu 15-mal am Tag in diese Tiefe hinab.
Die Japanische Riesenkrabbe ist die größte bekannte Krabbe. Ihre Beinspannweite kann bis zu 3,8 m betragen.
Man hielt Quastenflosser für ausgestorben, bis sie 1938 lebend gefunden wurden.
Lederrückenschildkröten sind die älteste Meeresschildkrötenart.
Riesen-Ruderfische können bis zu 11 m lang werden.
Sechskiemerhaie verbringen den Tag in tiefem und die Nacht in flachem Gewässer. Sie kommen weltweit vor.
Teleskop-Kraken sind fast vollständig durchsichtig und haben ungewöhnliche, hervorstehende Augen.
Fassaugenfische haben einen durchsichtigen Kopf, wodurch die Augen mehr Licht einfangen können.
Schwarze Schluckfische können ganze Fische verschlingen - sogar solche, die weitaus größer sind als sie selbst!
Vampir-Tintenfische ernähren sich von - organischem Material, das aus flacheren Gewässern herabsinkt.
Kopflose Hühnerfische sind Seegurken mit flügelartigen Flossen, mit denen sie schwimmen können.
Riesenkalmare sind die größte bekannten Tintensfischarten. Sie können eine Länge von 10 Meter ereichen und bis zu 700 kg wiegen.
Der Granatbarsch kann bis zu 200 Jahre alt werden. Tiefseebewohner haben oft eine besonders lange Lebensdauer.
Mahlzeiten sind in der Tiefsee selten. Tiefseelebenswesen haben sich daran angepasst - ein Riesenasseln in Gefangenschaft kam fünf Jahre lang ohne Nahrung aus.
Viele Tiefseearten nutzen eine rote Färbung zur Tarnung, da Rot beim Abtauchen als erste Farbe aus dem Farbspektrum verschwindet.
Koboldhaie gelten als „lebende Fossilien“, weil sie die einzige noch lebende Art einer Linie sind, die seit 125 Millionen Jahren bestehenden sind.
Ist es ein Tintenfisch oder ein Wurm? Es ist ein Wurm.
Meeresengel sind majestätische Meeresschnecken, die sich mit Hilfe von Flügeln fortbewegen.
Die Schuppenfuß-Schnecke verdankt ihren Namen den Eisenplatten und dem Eisensulfid, aus dem sie ihr Haus baut.
Seeteufel verfügen über einen großen biolumineszenten Köder, mit dem sie in der Dunkelheit Beute anlocken.
Riesenröhrenwürmer beziehen ihre Nährstoffe aus hydrothermalen Quellen.
Hydrothermale Quellen entstehen, wenn Meerwasser durch extrem heißes vulkanische Gesteine strömt. Sie setzen Schwermetalle frei, die für die meisten Tiere giftig sind.
Doch selbst unter diesen extremen Bedingungen finden spezialisierte Lebewesen einen Weg zu überleben.
Yeti-Krabben leben an hydrothermalen Quellen.
Die Mitternachtszone
Die Dämmerungszone
Bild eines Schlukaal
Schlukaal
Bild eines Amphipoda
Amphipoda
Bild eines Patagonischer Zahnfisch
Patagonischer Zahnfisch
Bild eines Schlaffer Walfisch
Schlaffer Walfisch
Bild eines Atolla-Qualle
Atolla-Qualle
Bild eines Reisszahnfisch
Reisszahnfisch
Bild eines Titanic-Wrack
Titanic-Wrack
Bild eines Caridea
Caridea
Bild eines Tauchgang mit Cuvier-Schnabelwal
Tauchgang mit Cuvier-Schnabelwal
Bild eines Eidechsenfisch
Eidechsenfisch
Bild eines Harfen-Schwamm
Harfen-Schwamm
Bild eines Dumbo-Oktopus
Dumbo-Oktopus
Bild eines Kosmische Qualle
Kosmische Qualle
Bild eines Schlangenstern
Schlangenstern
Bild eines Seeschwein
Seeschwein
Bild eines Riesen-Maulhai
Riesen-Maulhai
Bild eines Ampel-Lockermaul
Ampel-Lockermaul
Bild eines Dreibeinfisch
Dreibeinfisch
Bild eines Gesichtsloser Fisch
Gesichtsloser Fisch
Bild eines Keksschneiderhai
Keksschneiderhai
Bild eines Glasschwamm
Glasschwamm
Bild eines Tiefsee-Spinnenfisch
Tiefsee-Spinnenfisch
Das ist die durchschnittliche Tiefe des Ozeans.
An manchen Stellen ist er jedoch tiefer.
Viel tiefer.
Cuvier-Schnabelwale sind die am tiefsten tauchenden Säugetiere.
Am 14. April 1912 sank die Titanic und fand in 3.800 Metern Tiefe ihre letzte Ruhestätte.
Das ist der tiefste Punkt des Manila-Grabens im Südchinesischen Meer.
Der Patagonische Zahnfish hat Frostschutzproteine in seinem Gewebe, um ein Einfrieren bei Temperaturen unter null Grad zu verhindern.
Riesenmaulhaie gehören zu den stärksten wachsende Haiarten; einige erreichen eine Länge von 7 Meter.
Die Temperatur liegt hier nahe dem Gefrierpunkt, und nur sehr wenige Tiere können den extremen Druck überleben.
Dieser Hai beißt keksförmige Stücke aus seiner Beute heraus.
Die Abyssalzone
Bild eines Kammqualle
Kammqualle
Bild eines Hadal-Schneckfisch
Hadal-Schneckfisch
Bild eines USS-Johnston-Schiffswrack
USS-Johnston-Schiffswrack
Bild eines Grenadierfisch
Grenadierfisch
Bild eines Kusk-Aal
Kusk-Aal
Bild eines Käferschnecke
Käferschnecke
Du hast dich um die Höhe des Mount Everest nach unten gescrollt.
Kammquallen gibt es seit 500 Millionen Jahren. Obwohl sie wie Quallen aussehen, sind sie nicht eng mit ihnen verwandt.
Dies ist der tiefste Punkt des Puerto-Rico-Grabens.
Dies ist der tiefste Punkt des Java-Grabens im Indischen Ozean.
Die USS Johnston sank im Zweiten Weltkrieg und ist das tiefstelegene Schiffswrack, das je gefunden wurde.
Es waren mehr Menschen auf dem Mond als in der Hadal-Zone.
Der größte Teil der Hadal-Zone befindet sich in Tiefseegräben.
Tiefseegräben entstehen durch einen Prozess namens Subduktion, bei dem die tektonischen Platten der Erde aufeinandertreffen und sich zusammenpressen.
Die Tiefsee kann ein einsamer Ort sein.
Leben gibt es hier nur spärlich - die extremen Bedingungen erschweren Überleben.
Aber es ist dennoch nicht unmöglich.
Über das Leben in diesen tiefen Lebensräumen ist so wenig bekannt. Fast jede Expedition entdeckt etwas Neues.
Die Hadalzone
Bild eines Hadal-Amphipode
Hadal-Amphipode
Viele Sonden und Tauchboote gingen bei dem Versuch, die tiefsten Stellen des Ozeans zu erreichen, verloren gegangen.
Am 23. Januar 1960, etwa neun Jahre vor der Mondlandung, drangen Menschen an einen Ort vor, den zuvor noch niemand erreicht hatte.
Zwei Männer, Jacques Piccard und Don Walsh, tauchten an Bord des U-Boots Trieste langsam in den Marianengraben hinab.
Ihr Ziel war das Challengertief zu erreichen - der tiefste Punkt des Ozeans.
Das U-Boot war mit einem Kreislaufatemsystem ausgestattet, das später auch in Raumfahrzeugen zum Einsatz kommen sollte. Im inneren der Druckkapsel war kaum genug Platz für die beide.
Bei dem gewaltigen Druck in der Tiefsee bedeutete, dass jeder Fehler den sicheren Tod zur Folge gehabt hätte.
Während des Abstiegs bekam eine der Fensterscheiben einen Riss. Die Erschütterung ging durch das gesamte Fahrzeug.
Trotzdem setzten sie ihren Abstieg fort.
Selbst in diesen unvorstellbaren Tiefen konnten Jacques und Don durch das Fenster noch Lebewesen erkennen. Leben kann in den unvorstellbarsten Umgebungen bestehen.
Nach 4 Stunden und 47 Minuten voller Angst und Klaustrophobie …
...hatten sie es geschafft und wurden die ersten Menschen, die den tiefsten Punkt des Ozeans erreichten.
Die Challenger-Tiefe
U-Boot Trieste
0 METER TIEF
Der Meeresboden
Die Tiefsee
Mit Liebe erstellt von Neal Agarwal
Besonderer Dank gilt Dr. Harri Pettitt-Wade für seine Hilfe bei der Bearbeitung und sein Feedback.